Sepsis-Forum: Langzeitfolgen von Sepsis und COVID-19

75 Prozent der jährlich 250.000 Sepsis-Überlebenden in Deutschland leiden unter Langzeitfolgen. Dazu gehören physische, psychische und kognitive Beeinträchtigungen, welche die Betroffenen oft stark in ihren Alltagsfähigkeiten einschränken. Nicht selten werden die Patientinnen und Patienten arbeitsunfähig und / oder pflegebedürftig. Ganz ähnliche Folgen finden sich bei bis zu 32,5 Prozent der 3,7 Millionen COVID-19-Überlebenden.

Beim Sepsis-Forum am 22. Juni 2021 mit dem Titel "Lanzeitfolgen von Sepsis und COVID-19 - Herausforderungen für Betroffene, die Wissenschaft und das Gesundheitssystem" wurde darüber diskutiert, wie interdisziplinäre und sektorenübergreifende Versorgungs- und Therapiekonzepte die Behandlung von COVID-19- und Sepsisfolgen verbessern können. Neben Vorträgen von medizinischen Expertinnen und Experten haben Betroffene von ihren Erfahrungen berichtet und Vertreter von Kostenträgern und Klinikleitungen den Weg zu Sepsis-spezifischen Rehabilitationskonzepten diskutiert. Gefördert wurde die Veranstaltung vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG).

Zurück

SepsisWissen (SepWiss)
Ein Projekt der Sepsis-Stiftung
Gefördert durch:
Sepsis-Stiftung
c/o Charité - Universitätsmedizin Berlin
Campus Benjamin Franklin
Hindenburgdamm 27, 12203 Berlin
T 030 450 551 425
M sepsiswissen@sepsis-stiftung.de
W www.sepsis-stiftung.eu

Projektleiter: Prof. Dr. Konrad Reinhart, ML
M sepsiswissen@sepsis-stiftung.de

Kontakt, Fragen oder weitere Infos…

Bitte rechnen Sie 6 plus 6.